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	<title>Mamaluja</title>
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	<description>Stillberaterin und Doula</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Feb 2026 08:18:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Mamaluja</title>
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		<title>Ein anonymer Bericht über eine Geburt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburtsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[einleitung]]></category>
		<category><![CDATA[geburt]]></category>
		<category><![CDATA[geburtsgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[wehentropf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Geburtsbericht beginnt 22.11.22.Mein Mann war bereits Zuhause und bummelte Überstunden ab, denn unser kleines Wunder könnte sich jeden Moment auf den Weg machen. Der errechnete Termin 26.11.22 war zum Greifen nah und die Hoffnung in uns, dass wir es noch vor dem Termin schaffen würden, eine kleine Familie zu sein. Wir haben so lange [&#8230;]</p>
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<p>Mein Geburtsbericht beginnt 22.11.22.<br>Mein Mann war bereits Zuhause und bummelte Überstunden ab, denn unser kleines Wunder könnte sich jeden Moment auf den Weg machen. Der errechnete Termin 26.11.22 war zum Greifen nah und die Hoffnung in uns, dass wir es noch vor dem Termin schaffen würden, eine kleine Familie zu sein. Wir haben so lange auf dieses Wunder gewartet und noch immer ist es unfassbar, dass es geklappt hat und wir Eltern werden&nbsp;</p>



<p><br>Während der gesamten Schwangerschaft habe ich versucht, so fit wie möglich zu bleiben und nur wenig Gewicht zuzunehmen, da ich mit starkem Übergewicht in die Schwangerschaft gestartet bin. Das ist mir auch gut gelungen, denn am Ende zeigte die Waage nur 3,3kg mehr an. Bis Anfang November habe ich 1x pro Woche Zumba getanzt. Natürlich nicht mehr so ausgelassen wie vor der Schwangerschaft, aber es ging mir primär um die Bewegung und den Spass dabei. Dann bin ich in einen Mawiba Kurs gewechselt. <br></p>



<p>Am 22.11.22 war die letzte Kursstunde. <br>Früh morgens saß ich also nun mit meinem Mann beim Frühstück, die Sporttasche bereits gepackt, als im Radio die Mitteilung kam, dass in Erfurt und Gotha der Weihnachtsmarkt öffnet. Ich fragte ihn: &#8222;Auf welchen Weihnachtsmarkt wollen wir heute fahren?&#8220;, und lachte. Er sagte: &#8222;Wenn du willst und es dir gut geht, fahren wir. Am besten nach Erfurt, da gibt&#8217;s eine Puffbohne wenn man entbindet.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf zum Weihnachtsmarkt</h2>



<p><br>Gesagt, getan. Ich ging zum Sport. Im Anschluss verzierte ich die restlichen Plätzchen vom Vortag mit Schokolade, dass sie trocknen sollten, und wir fuhren los auf den Weihnachtsmarkt. Viele erklärten mich für verrückt, aber ich dachte mir, vom Zuhause warten geht es ja auch nicht schneller. Die Klinik- und Kreißsaaltasche hatten wir natürlich für den Notfall im Kofferraum.<br>Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag, trafen uns vor Ort noch mit meinem Neffen und seiner Freundin und sind lecker Essen gegangen. Dann ging es wieder in Richtung Heimat. Schnell noch getankt und gegen halb Zehn waren wir wieder Zuhause. </p>



<p><br>Als ich aussteigen wollte merkte ich auf einmal, wie ein paar Tropfen in die Hose gingen. Okay dachte ich mir, ich muss dringend auf die Toilette. Die Hebamme meinte, das könne gegen Ende schonmal passieren, dass man den Urin nicht mehr so gut halten kann. Als ich ausgestiegen war, lief ein etwas größerer Schwapp und in dem Moment realisierte ich, das könnte auch die Fruchtblase gewesen sein. Also rief ich meinen Mann, der bereits das Auto auslud mit den Worten: &#8222;Schatz wir haben ein Problem. Entweder ich hab mich eingepullert oder die Fruchtblase ist geplatzt&#8220;. Er sagte: &#8222;ernsthaft&#8220; und wir fingen beide erstmal herzhaft an zu lachen. Denn wir hatten immer aus Spass gesagt, der 22.11.22 sei so ein schönes Geburtsdatum. Da standen wir nun und aus dem Lachen wurde kurzzeitig Hektik. Wir hatten oft über ein solches Szenario gesprochen, aber nun kam extrem viel Aufregung, Angst und Vorfreude dazu. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Geht nun die Geburt los?</h2>



<p><br>Kurzerhand gingen wir nochmal rein, er packte ein paar Sachen ins Auto. Ich ging mich frisch machen und rief im Krankenhaus an. Mein Mann meinte: &#8222;was müssen wir noch machen?&#8220; &#8222;Ich packe noch die Plätzchen ein.&#8220;, sagte ich zu ihm. Er sagte:&#8220; Du machst gar nix mehr, das kann morgen gemacht werden.&#8220; Am Ende hat er es brav gemacht, sonst wäre ich vermutlich nicht gefahren. Schliesslich könnten die trocken werden war mein Gedanke. Und das wäre schade, wo ich doch so stolz war 17 Sorten Plätzchen, Stollen und Lebkuchen gebacken zu haben in den letzten Tagen der Schwangerschaft. </p>



<p><br>Zum Glück war es nicht weit bis zum Krankenhaus. <br>Im Krankenhaus angekommen durfte er leider nicht mit auf die Entbindungsstation wegen der Coronaregeln. So wurde ich alleine in einen Kreißsaal gebracht und ans CTG gestöpselt.  Da war es halb elf. Wehen hatte ich zu dem Zeitpunkt keine.</p>



<p><br>Nach der Untersuchung bekam ich ein Zimmer, mein Mann durfte nochmal kurz zu mir und ich sollte versuchen zu schlafen. Schwierig, wenn man nicht weiss, was einen erwartet. Es war eine Mischung aus Aufregeung, Angst und Vorfreude. An Schlaf war kaum zu denken, zumal ja ständig Fruchtwasser lief. Alles andere als angenehm. Nach jedem Trockenlegen dauerte es nicht lange bis wieder alles feucht war. Das war der Teil, den ich gerne vorher gewusst hätte. Fruchtwasser läuft immer wieder nach bis zur Geburt&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der nächste Tag, ging heute die Geburt los?</h2>



<p><br>Am nächsten Morgen hatte ich immer noch keine Wehen, nur ab und an ein leichtes Ziehen. <br>Ich lief im Zimmer und im Flur mit einem Buch in der Hand auf und ab, hoffnungsvoll dass die Wehen einsetzen. Gegen neun Uhr bekam ich dann einen Einlauf und einen Wehencocktail, um die Geburt auf natürliche Weise in Schwung zu bekommen. Ich drehte im Krankenhausgarten meine Runden. <br>Bis 12 tat sich leider immer noch nicht viel&#8230; Muttermund 2cm offen, aber noch viel zu wenig. Deswegen wurde die Vor-Fruchtblase mit einem Häkchen geöffnet, denn die Fruchtblase war weiter oben gerissen. Sehr unangenehm. Also das Eröffnen war nicht schmerzhaft, aber der Weg dorthin, den sich Hebamme und Ärztin gebahnt haben. Ebenso das ganze Fruchtwasser, was sich schwallartig ergoss empfand ich als sehr unangenehm. </p>



<p><br>Kurz danach bekam ich dann endlich die erhofften Wehen und mit ihnen setzte neben der Übelkeit auch permanentes Erbrechen ein. Man wollte mir ein Schmerzmittel geben, aber die Schmerzen waren für mich auszuhalten und ich konnte sie gut weg atmen. Gegen die Übelkeit bekam ich leider nichts. So verstrich der Tag. Mein Mann war bei mir und wir gingen viel Spazieren, atmeten die Wehen weg, die mittlerweile alle 1-2 Minuten kamen und hofften, dass sich bald etwas tut. Zwischendurch leerte er einen Kotzbeutel nach dem anderen. <br>Doch der Muttermund ging nicht weiter auf und stagnierte bei 3cm. </p>



<p><br>Mittlerweile bekam ich Antibiotika über einen Tropf um das Infektionsrisiko für mich und mein Baby zu senken. <br>Über Nacht durfte mein Mann dann zum Glück bleiben, worüber ich sehr froh war. Denn es war eine sehr schlaflose Nacht. Gedankenchaos im Kopf. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Hatte ich doch extra Probiotika genommen, um optimal vorbereitet zu sein und jetzt macht das Antibiotikum alles zu nichte. Schmerzhafte Wehen, Übelkeit, Erbrechen und hin und herpendeln zwischen Zimmer und Kreißsaal und ständige Untersuchungen von Hebammen und Ärzten. In den frühen Morgenstunden bekam ich dann ein Vomex Zäpfchen. Was für eine Wohltat. Ein paar Minuten keine Übelkeit. Die Nebenwirkung Müdigkeit kam mir sehr gelegen und wir konnten nochmal kurz Kraft tanken.</p>



<p>Am Morgen des mittelweile 24.11. mal wieder Chefarztgespräch. Ich wurde aufgeklärt, dass es jetzt langsam Zeit wird und der Kleine kommen muss, weil der Blasensprung schon so lange her war. Ich höre noch die Worte &#8222;wenn sie nicht mehr können oder wollen, können wir auch einen Kaiserschnitt machen.&#8220; In meinen Kopf die Stimme sagte &#8222;nein, wir haben bis hier her die Schmerzen gehabt und gekämpft, wir kämpfen weiter so lange es geht.&#8220; Die Chefärztin erklärte mir aber auch, dass wir, wenn der Wehentropf jetzt nicht den Erfolg bringt, einen Kaiserschnitt machen müssen. Sie klärte mich über PDA und ähnliches auf, aber ich wollte doch so natürlich wie möglich entbinden und entschied mich gegen die Schmerztherapien. Ich hatte solche Angst, vor dem Horrortropf, denn davon hatte ich schon viel gehört. </p>



<p><br>So ging es nun mit OP Hemdchen in den Kreißsaal. Muttermund weiterhin bei 3cm. Der Wehentropf kam dran und es dauerte nicht lange, bis ich Schmerzen des Todes bekam. Ich dachte, es zerreißt mich innerlich. Wehen kannte ich bereits, aber durch den Tropf gab es keine Pause mehr zum wegatmen zwischen den einzelnen Wehen. Es war ein Dauerschmerz, den ich so nicht aushielt. <br>Die Hebamme tastete den Muttermund und sagte: &#8222;8cm geöffnet.&#8220; Laut Chefärztin viel zu schnell: &#8222;5 cm in ner halben Stunde. Ich taste selber nochmal.&#8220; Mir war nicht mehr nach tasten oder ähnlichem. Ich wollte nur noch mein Baby in dem Arm halten. Mein Mann sagte immer wieder, zusammen schaffen wir das und solange du keinen Kaiserschnitt willst, unterstütze ich dich dabei. </p>



<p><br>Ich entschied mich dann doch für eine PDA und bin im Nachhinein sehr froh darüber.<br>Plötzlich stand der Kreißsaal voll. Ärzte, Hebammen, Anästhesist. Es ging schnell, der Wehenhemmer wurde gespritzt und die PDA zwischen den Wehen gesetzt, die trotzdem noch sehr intensiv in kurzen Abständen kamen. <br>Ich hatte die Hoffnung, es würde nun schnell gehen, aber da hatte ich die Rechnung ohne unseren Sohn gemacht.  <br>Ich war mittlerweile total verkabelt. Antibiotikatropf und Infusion, Blutdruckmanschette, Pulsmesser und unserem Baby wurde eine Sonde an den Kopf gelegt. </p>



<p><br>Der Muttermund war quasi vollständig geöffnet. Ein kleiner Saum stand noch. Dieser wurde nach Rücksprache von Hebamme und Ärztin beiseite geschoben in der Hoffnung, wir können das ganze nun endlich beschleunigen. Es folgten unzählige Wehen mit Drehen von Rückenlage auf die linke Seite, den Vierfüsslerstand, die rechte Seite und wieder auf den Rücken. Alles unter Wehen. Meine Hebamme motivierte mich und mein Mann auch. Er wurde mit in die Geburt einbezogen und ich fühlte mich sicher. Auch wenn ich hoffte, dass es bald geschafft ist. Die Hebamme forderte mich auf zu pressen und ich ließ mich darauf ein und es war mehrfach fast geschafft, der Kopf war jedes Mal fast da. </p>



<p><br>Mit der Zeit wurde die Hebamme etwas unruhig und meinte, so langsam müsste er mal kommen. Trotz unzähliger Presswehen fehlte immer noch ein klitzekleines Stück. Sie meinte: &#8222;Irgendwas hält ihn noch zurück. Wir müssen Platz schaffen. Der Damm ist weich und geschmeidig, aber reißt nicht. Wir geben ihm noch ein bisschen Zeit, ansonsten müssten wir einen Dammschnitt machen.&#8220; Die Ärztin stimmte dem zu. Dann sagte sie noch: &#8222;nebenan kommt gerade noch ein Baby auf die Welt. Aber jetzt sind wir dran. Wir lassen keinen mehr vor.&#8220; </p>



<p><br>Also wurde ein paar Presswehen später ein Dammschnitt gemacht. Dann ging es wirklich schnell und der kleine Mann war. Kurzzeitig Stille und in mir ein Gefühl der Angst, doch dann kam er der besagte erste Schrei. Dann erklärte man mir auch, was das Problem war. Unser Sonnenschein hatte zweimal die Nabelschnur um den Hals gewickelt und einmal quer umgehangen wie eine Tasche. Mein Mann und ich waren einfach nur glücklich. Unser Sohn lag auf meiner Brust und ich empfand pure Liebe für unsere kleine Erbse, wie sein Spitzname im Bauch war. Mein Mann durfte ihn wickeln und anziehen, während ich genäht wurde. Dammschnitt und Scheidenriss, aber immerhin ging die Nachgeburt ohne Komplikationen von statten.</p>



<p><br>Dann duften wir den Moment genießen. Ich durfte ihn im Kreißsaal das erste Mal anlegen und es war ein so intensives Gefühl der Verbundenheit, seinen eigenen Sohn zu stillen. Für mich gab es dann Pizza im Kreißsaal. Eine Wohltat nach dem quasi einen ganzen Tag lang nichts drin geblieben ist und man einen Marathon gelaufen ist. Ich musste noch ein bisschen liegen, wendete keinen Blick ab vom Sonnenschein. Dann wurde das erste Familienfoto gemacht und wir durften als Familie aufs Zimmer. Ich entschied mich gegen den Rollstuhl, lief ganz langsam aufs Zimmer. Mein Mann stützte mich am Rücken und war stolz auf das was wir als kleine Familie geschafft haben. </p>



<p><br>Die Ärzte und Hebammen haben in den kommenden Tagen immer zu mir gesagt, dass sie mitgefiebert haben, bis das Baby endlich da war und meinten, nur wenige haben die Kraft dafür. Die meisten entscheiden sich für einen Kaiserschnitt. Ich bin stolz und würde jederzeit wieder kämpfen. Den Kampf hab ich gewonnen dank meinem Mann und dem tollen Team aus Ärzten und Hebammen und ich durfte viele kennenlernen, denn die Geburt dauerte lange. Sie haben mir zu jeder Zeit die Angst genommen und waren für mich da. Leider hatte unser Sohn Gelbsucht und eine Infektion, musste dann für eine Woche auf die Kinderstation. Das war schlimmer als die ganze Geburt und die war schon alles andere als schön. Das muss verarbeitet werden. Vermutlich ist das der Grund, weswegen ich das aufgeschrieben habe&#8230; Aber auch das haben wir geschafft und genießen nun seit 8 Monaten unser Familienleben mit allen Höhen und Tiefen.</p>



<p>Würdest auch du deine Geburt mit uns teilen? Dann sende sie mir gerne an i<a href="mailto:info@mamaluja.de">nfo@mamaluja.de&nbsp;</a>oder über das&nbsp;<a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Kontaktformular</a>. Sehr gerne auch mit einem Foto.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaftsmassage, wohltuende Berührung für Mutter und Kind</title>
		<link>https://mamaluja.de/schwangerschaftsmassage-wohltuende-beruehrung-fuer-mutter-und-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau, voller Vorfreude, Veränderungen und oft auch körperlicher sowie emotionaler Herausforderungen. Eine Schwangerschaftsmassage kann in dieser Phase ein wertvolles Werkzeug sein, um Körper und Geist zu unterstützen, Verspannungen zu lösen und eine tiefere Verbindung zum heranwachsenden Baby zu fördern. Was ist eine Schwangerschaftsmassage? Unter einer Schwangerschaftsmassage versteht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau, voller Vorfreude, Veränderungen und oft auch körperlicher sowie emotionaler Herausforderungen. Eine Schwangerschaftsmassage kann in dieser Phase ein wertvolles Werkzeug sein, um Körper und Geist zu unterstützen, Verspannungen zu lösen und eine tiefere Verbindung zum heranwachsenden Baby zu fördern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine Schwangerschaftsmassage?</h3>



<p>Unter einer Schwangerschaftsmassage versteht man eine speziell auf die Bedürfnisse werdender Mütter abgestimmte Massageform. Sie berücksichtigt die körperlichen Veränderungen während der Schwangerschaft, etwa die veränderte Körperhaltung, den wachsenden Bauch und die empfindlicheren Strukturen im Rücken-, Becken- und Beinbereich.</p>



<p>Die Massage wird in bequemer Seitenlage oder halbsitzender Position durchgeführt, sodass weder Druck auf den Bauch noch Belastung für den Kreislauf entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sollte man eine Schwangerschaftsmassage machen?</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Körperliche Vorteile</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Linderung von Rückenschmerzen</strong>: Besonders im unteren Rückenbereich entstehen durch die veränderte Statik häufig Verspannungen.</li>



<li><strong>Verbesserung der Durchblutung und Lymphzirkulation</strong>: Schwellungen, schwere Beine und Wassereinlagerungen können reduziert werden.</li>



<li><strong>Lockerung von Muskulatur und Gelenken</strong>: Entlastung für Schultern, Nacken und Becken.</li>



<li><strong>Bessere Schlafqualität</strong>: Sanfte Berührungen wirken beruhigend auf das Nervensystem und fördern erholsamen Schlaf.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Emotionale und psychische Vorteile</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stressreduktion und Entspannung</strong>: Berührung senkt das Stresshormon Cortisol und steigert das Wohlbefinden.</li>



<li><strong>Tiefere Verbindung zum Baby</strong>: Die Mutter nimmt ihren Körper bewusster wahr – und damit auch das Kind in sich.</li>



<li><strong>Förderung der Selbstfürsorge</strong>: Eine bewusste Pause nur für sich selbst stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied: Entspannungsmassage vs. geburtsvorbereitende Massage</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Entspannungsmassage in der Schwangerschaft</strong></h3>



<p>Diese Massageform steht ganz im Zeichen von&nbsp;<strong>Wohlbefinden und Entlastung</strong>.<br>Sie wird in der Regel ab dem 2. Trimester bis kurz vor der Geburt empfohlen.</p>



<p><strong>Ziele und Wirkungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Linderung typischer Schwangerschaftsbeschwerden (z. B. Rückenschmerzen, verspannte Schultern, geschwollene Beine)</li>



<li>Förderung der Entspannung und Stressreduktion</li>



<li>Stärkung des Immunsystems durch Aktivierung des parasympathischen Nervensystems</li>



<li>Verbesserung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung – auch für das Baby</li>
</ul>



<p><strong>Für wen geeignet:</strong><br>Für alle Schwangeren ohne medizinische Gegenanzeigen (z. B. Risikoschwangerschaften, Thrombosen oder andere Komplikationen sollten vorher ärztlich abgeklärt werden).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Geburtsvorbereitende Massage</strong></h3>



<p>Ab etwa der <strong>37. Schwangerschaftswoche</strong> kann eine <strong>geburtsvorbereitende Massage</strong> unterstützend wirken. Sie kombiniert entspannende Elemente mit gezielten Griffen, die auf <strong>Lockerung und Mobilisierung des Beckenbereichs</strong> ausgerichtet sind.</p>



<p><strong>Ziele und Wirkungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lockerung der Beckenboden- und Lendenmuskulatur</li>



<li>Förderung der Durchblutung im Becken – wichtig für die Elastizität während der Geburt</li>



<li>Harmonisierung des vegetativen Nervensystems (hilfreich für eine ruhige, bewusste Geburtsvorbereitung)</li>



<li>Unterstützung einer natürlichen, sanften Geburtsvorbereitung in Kombination mit Atemübungen oder geburtsvorbereitender Akupressur</li>
</ul>



<p><strong>Oft ergänzt durch:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sanfte <strong>Ölmassagen</strong> mit geburtsvorbereitenden ätherischen Ölen </li>



<li><strong>Beckenmobilisationstechniken</strong> oder leichte Dehnungen</li>
</ul>



<p>Eine Schwangerschaftsmassage ist weit mehr als nur Entspannung, sie ist <strong>achtsame Körperarbeit</strong>, die Mutter und Kind gleichermaßen guttut.<br>Ob als <strong>wohlige Entspannungsmassage</strong> zur Linderung von Beschwerden oder als <strong>geburtsvorbereitende Massage</strong> in den letzten Wochen, beide Formen schenken Vertrauen, Gelassenheit und Geborgenheit.</p>



<p>Regelmäßige Massageeinheiten können so zu einem wertvollen Bestandteil der Schwangerschaftsbegleitung werden – ein Moment der Ruhe, der das Wohlbefinden stärkt und die Bindung zwischen Mutter und Kind vertieft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2023/06/Massage-Geburt-Kopie-1024x768.jpg" alt="entspannende Massage zur Geburtsvorbereitung oder im Wochenbett zur Rückbildung, Schwangerschaftsmassage" class="wp-image-437" style="width:194px;height:auto" srcset="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2023/06/Massage-Geburt-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2023/06/Massage-Geburt-Kopie-300x225.jpg 300w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2023/06/Massage-Geburt-Kopie-768x576.jpg 768w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2023/06/Massage-Geburt-Kopie.jpg 1368w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hast du weitere Fragen rund um das Thema Massagen? Melde dich gerne bei mir per <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Mail</a>, schau auch gerne auf meiner <a href="https://www.instagram.com/_carinarosen_">Instagramseite</a> vorbei</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Muss ich pumpen, um erfolgreich stillen zu können?</title>
		<link>https://mamaluja.de/muss-ich-pumpen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[muss ich pumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[pumpen]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillmahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[zufüttern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frage höre ich oft – und die klare Antwort lautet:Nein, du musst nicht zusätzlich pumpen, um voll stillen zu können. Wenn du dein Baby nach Bedarf stillst und es gut zunimmt, regelt dein Körper die Milchmenge ganz natürlich. Stillen funktioniert nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage: dein Baby trinkt -> deine Brust produziert, dein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Frage höre ich oft – und die klare Antwort lautet:<br><strong>Nein, du musst nicht zusätzlich pumpen, um voll stillen zu können.</strong></p>



<p>Wenn du dein Baby nach Bedarf stillst und es gut zunimmt, regelt dein Körper die Milchmenge ganz natürlich. Stillen funktioniert nach dem Prinzip von <em>Angebot und Nachfrage</em>: dein Baby trinkt -> deine Brust produziert, dein Baby trinkt mehr -> die Brust produziert mehr. Ganz ohne zusätzliche Pumpvorgänge.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Aber was ist mit einem Vorrat für Notfäll</strong>e</h3>



<p>Viele Mamas möchten gerne „für den Fall der Fälle“ etwas Muttermilch einfrieren. Vielleicht, weil sie mal einen Termin haben, sich etwas Zeit für sich wünschen oder einfach beruhigt sind, wenn etwas Vorrat da ist.</p>



<p>Auch hier gilt:<br>Du&nbsp;<strong>musst nicht</strong>, aber du&nbsp;<strong>darfst natürlich</strong>, wenn du möchtest.<br>Wichtig ist nur,&nbsp;<strong>maßvoll</strong>&nbsp;vorzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wenn du pumpen möchtest, sind hier meine Tipps aus der Praxis</strong></h3>



<p><strong>Nicht zu viel pumpen.</strong><br>Wenn du zu oft und zu lange pumpst, kann das deinen Milchfluss unnötig anregen. Manche Mamas produzieren dann mehr Milch, als das Baby braucht, dies Wiederrum kann zu Spannungsgefühlen oder Milchstau führen. Dann wird wieder weniger produziert und es entsteht ein rauf und runter. Dadurch entsteht Stress und dies führt wieder zu weniger Milch. </p>



<p><strong>Ab und an eine Mahlzeit abpumpen oder ausstreichen.</strong><br>Das reicht völlig aus, um einen kleinen Vorrat aufzubauen. Schon 30–60 ml pro Pumpvorgang sind ausreichend. Du musst keine Flaschen füllen und dies jeden Tag tun.</p>



<p><strong>Pumpe gerne, wenn du die andere Seite stillst.</strong><br>Viele Frauen merken, dass dann der Milchspendereflex stärker ist. So kannst du ganz entspannt und natürlich etwas auffangen, ohne zusätzlichen Stress oder Druck und du sparst dadurch auch viel Zeit. Aber auch hier gilt wieder. Es soll stressfrei sein.</p>



<p><strong>Achte auf die richtige Größe des Pumptrichters.</strong><br>Ein zu kleiner oder zu großer Trichter kann Schmerzen verursachen und kann zu wunden Mamillen (Brustwarzen) führen. Lass dich dazu am besten von einer Stillberaterin oder deiner Hebamme beraten, es lohnt sich. Welche Pumpe ist hier tatsächlich schon fast egal. Schau mit welcher du am besten zurecht kommst.</p>



<p><strong>Kleinere Mengen abpumpen.</strong><br>Muttermilch ist kostbar. Wenn du kleinere Portionen einfrierst, kannst du sie besser nach Bedarf auftauen, so vermeidest du, Milch wegschütten zu müssen.</p>



<p><strong>Informiere dich über stillfreundliches Zufüttern.</strong><br>Wenn dein Baby einmal Muttermilch aus einem Becher oder mit einem Löffel bekommt, achte darauf, dass es <em>stillfreundlich gefüttert</em> wird. Das bedeutet: langsames Trinken, Pausen und achte auf dein Baby und ob es schon satt ist. </p>



<p>Pumpen kann praktisch sein, aber es ist keine Pflicht.<br>Dein Körper weiß, was er tut. Und du darfst darauf vertrauen.</p>



<p>Wenn du dich fürs Pumpen entscheidest, tu es achtsam, entspannt und in deinem Tempo.<br>Wenn du dich dagegen entscheidest, ist das genauso gut.</p>



<p>Das Wichtigste ist:<br>Dein Baby und du seid ein Team.<br>Stillen ist kein Wettbewerb, sondern Verbindung.<br>Du machst das wunderbar.</p>



<p></p>



<p>Hast du weitere Fragen rund um das Thema Pumpen? Melde dich gerne bei mir per <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Mail</a>, schau auch gerne auf meiner <a href="https://www.instagram.com/_carinarosen_">Instagramseite</a> vorbei</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>D-MER: Wenn Stillen plötzlich negative Gefühle auslöst</title>
		<link>https://mamaluja.de/d-mer-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 11:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[D-MER]]></category>
		<category><![CDATA[stillberaterin]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[stillprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stillen ist für viele Frauen ein inniger, friedlicher Moment der Nähe mit ihrem Kind. Doch manche Mütter erleben beim Anlegen oder während des Milchspendereflexes (dem „Milcheinschuss“) das Gegenteil: plötzlich auftretende, starke negative Gefühle wie Traurigkeit, Angst, Ekel oder sogar Wut. Dieses Phänomen hat einen Namen: Dysphoric Milk Ejection Reflex (D-MER) also dysphorischer Milchspendereflex. Was ist [&#8230;]</p>
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<p>Stillen ist für viele Frauen ein inniger, friedlicher Moment der Nähe mit ihrem Kind. Doch manche Mütter erleben beim Anlegen oder während des Milchspendereflexes (dem „Milcheinschuss“) das Gegenteil: plötzlich auftretende, starke negative Gefühle wie Traurigkeit, Angst, Ekel oder sogar Wut. Dieses Phänomen hat einen Namen: Dysphoric Milk Ejection Reflex (D-MER) also dysphorischer Milchspendereflex.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist D-MER?</h2>



<p>D-MER ist eine körperliche Reaktion, die ausschließlich in Verbindung mit dem Milchspendereflex auftritt. Es ist <strong>keine</strong> psychologische Erkrankungen, sondern ein rein hormonelles &#8222;Problem&#8220;.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kurz bevor die Milch zu fließen beginnt, kommt es im Gehirn zu einem plötzlichen Abfall des Dopaminspiegels.</li>



<li>Dieser Abfall ist für den Milchfluss notwendig, doch bei manchen Frauen löst er intensive negative Gefühle aus.</li>



<li>Die Empfindungen dauern meist nur 30 Sekunden bis 2 Minuten an, verschwinden dann wieder und  können beim nächsten Milchspendereflex erneut auftreten. Es kann aber auch einmalig sein und muss nicht bei jedem Milchspendereflex bzw. jeder Stillmahlzeit auftreten.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie fühlt sich D-MER an?</strong></h2>



<p>Die Gefühle sind individuell, aber viele Betroffene beschreiben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>tiefe Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit</li>



<li>innere Leere oder Einsamkeit</li>



<li>Nervosität, Angst oder Gereiztheit</li>



<li>manchmal Ekel oder Abneigung</li>



<li>Depression oder Wut</li>
</ul>



<p>Wichtig: Diese Gefühle treten nur im Zusammenhang mit dem Milchfluss auf. Außerhalb des Stillens fühlen sich die Mütter meist ganz normal.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist D-MER wichtig zu kennen?</strong></h2>



<p>Viele Mütter, die D-MER erleben, denken zuerst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Mit mir stimmt etwas nicht.“</li>



<li>„Ich bin keine gute Mutter.“</li>



<li>„Ich will mein Baby vielleicht gar nicht stillen.“</li>



<li>„Wieso bin ich so wütend auf mein Baby“</li>
</ul>



<p>Das kann Schuldgefühle, Scham und sogar Stillabbrüche verursachen, da viele Mütter nicht wissen, was los ist und diese Gefühle nicht länger aushalten.</p>



<p>Dabei ist D-MER keine psychische Erkrankung, kein Versagen und keine Ablehnung des Babys, sondern eine körperliche, hormonelle Reaktion.</p>



<p>Allein das Wissen darüber kann vielen Frauen enorm helfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was kann man als Betroffene tun?</strong></h2>



<p><strong>1. Wissen &amp; Aufklärung</strong></p>



<p>Verstehen, dass es eine körperliche Ursache hat, ist der erste und wichtigste Schritt. Viele Mütter fühlen sich sofort erleichtert, wenn sie erfahren, dass sie nicht allein sind. Leider sind diese Gefühle noch viel zu oft ein Tabu-Thema. Denn ja natürlich, welche Mutter möchte zugeben ihr Kind, welches sie abgöttisch liebt, plötzlich hasst oder sich davor ekelt.</p>



<p><strong>2. Selbstfürsorge</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtsamkeitsübungen, tiefe Atemzüge oder ein kleines Ritual beim Anlegen (z. B. Musik hören, Affirmationen) können helfen, die unangenehmen Minuten zu überbrücken.</li>



<li>Für manche Frauen hilft es, bewusst etwas Schönes bereitzuhalten (ein Getränk, ein Stück Schokolade, ein beruhigender Duft. Gerade Zitrusfrüchte können hier sehr gut helfen).</li>



<li>Viel Bewegung an der frischen Luft oder stillen am Fenster in der Sonne können helfen</li>



<li>Ebenso wird eine gute und ausgewogene Ernährung empfohlen.</li>
</ul>



<p><strong>3. Beobachten &amp; Dokumentieren</strong></p>



<p>Manche Frauen berichten, dass D-MER im Verlauf der Stillzeit schwächer wird oder nach einigen Monaten von allein verschwindet. Ein Tagebuch kann helfen, Muster zu erkennen. Bei einigen ist es auch Tagesform oder von der Tageszeit abhängig. Als das Wissen um den eigenen D-MER hilft durch diese Zeit zu kommen. Leider kann es auch nicht nur bei einem Kind auftreten, sondern auch in einer zweiten Stillzeit beim nächsten Baby. Kann, es ist kein Muss.</p>



<p><strong>4. Professionelle Unterstützung suchen</strong></p>



<p>Wenn die Gefühle sehr belastend sind oder das Stillen kaum noch möglich erscheint, ist es sinnvoll, sich Unterstützung bei einer IBCLC, einer Hebamme oder ggf. ärztlich zu holen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kannst du eine Mutter mit D-MER unterstützen?</strong></h2>



<p>Für Partner, Familie und Fachkräfte gilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zuhören &amp; ernst nehmen: Sag nicht „Das bildest du dir ein“ – D-MER ist real.</li>



<li>Entlastung anbieten: Übernimm andere Aufgaben, damit die Mutter beim Stillen weniger Stress hat.</li>



<li>Bestärken: Erinnere sie daran, dass diese Gefühle nicht ihre Schuld sind und nichts über ihre Bindung zum Baby aussagen.</li>



<li>Informieren: Hilf, seriöse Informationen und ggf. Fachpersonen zu finden. </li>



<li>Hier kann ich euch auch die Seite <a href="https://www.d-mer.info/d-mer/was-ist-d-mer/">D-MER Info</a> empfehlen </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>D-MER ist noch wenig bekannt, aber für die betroffenen Frauen sehr real und oft belastend.</p>



<p>Das Wichtigste ist: Du bist nicht allein.</p>



<p>D-MER bedeutet nicht, dass du dein Baby nicht liebst oder keine gute Mutter bist. Es ist eine körperliche Reaktion und mit Aufklärung, Selbstfürsorge und Unterstützung kannst du einen Weg finden, damit umzugehen.</p>



<p>Als IBCLC und Doula begleite ich dich nicht nur bei klassischen Stillfragen, sondern auch bei besonderen Herausforderungen wie D-MER.</p>



<p>Wenn du merkst, dass dich Stillen emotional belastet, melde dich gerne, gemeinsam finden wir Strategien, die dir helfen.</p>



<p>📩 Buche jetzt deinen Termin über mein <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Warum eine Stillberatung buchen?</title>
		<link>https://mamaluja.de/warum-stillberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 14:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[richtiges anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[stillberater]]></category>
		<category><![CDATA[stillberaterin]]></category>
		<category><![CDATA[Stillberatung]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[stillposition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum eine Stillberatung langfristig günstiger ist als Flaschennahrung – aus Sicht einer Stillberaterin und Mutter Als Stillberaterin und selbst Mutter weiß ich, wie viele Fragen, Sorgen und Unsicherheiten gerade in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt auftauchen. Stillen ist das Natürlichste der Welt – und gleichzeitig kann es ganz schön herausfordernd sein. Doch [&#8230;]</p>
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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Stillberatung langfristig günstiger ist als Flaschennahrung – aus Sicht einer Stillberaterin und Mutter</h2>



<p>Als Stillberaterin und selbst Mutter weiß ich, wie viele Fragen, Sorgen und Unsicherheiten gerade in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt auftauchen. Stillen ist das Natürlichste der Welt – und gleichzeitig kann es ganz schön herausfordernd sein. Doch wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann ist es das: Stillberatung ist keine unnötige Ausgabe, sondern eine Investition. In dich. In dein Baby. Und ja – auch in euren Geldbeutel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stillberatung statt Dauerausgaben – eine einfache Rechnung</strong></h2>



<p>Viele Eltern entscheiden sich früh für Flaschennahrung, oft weil das Stillen nicht wie erhofft klappt. Die häufige Unterbesetzung im Krankenhaus, keine Hebamme für das Wochenbett gefunden, oder aber wahnsinnig viele unterschiedliche Meinung. Somit fehlen häufig die Unterstützung, das aktuelle Wissen oder einfach jemand, der zuhört und individuell hilft. Dabei kann eine oder zwei gezielte Stillberatungen oft genau das Ruder herumreißen.</p>



<p>Ein Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kosten für eine gute Stillberatung: ab 65€, oft reichen 1–3 Termine.</li>



<li>Kosten für Flaschennahrung, Fläschchen, Sauger, Sterilisator &amp; Co: monatlich zwischen 70 und 150 € (zahlen aus dem Internet gezogen) – und das über viele Monate, oft bis zum 1. Lebensjahr oder länger.</li>
</ul>



<p>Das heißt: Innerhalb weniger Wochen ist eine professionelle Stillberatung schon finanziell günstiger als die dauerhafte Anschaffung von Ersatznahrung. Und du investierst gleichzeitig in eine Beziehung – in das Bonding zwischen dir und deinem Baby.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stillen ist mehr als Ernährung</strong></h2>



<p>Muttermilch ist nicht nur Nahrung – sie ist Medizin, Nähe, Trost und Schutz in einem. Sie passt sich den täglichen Bedürfnissen deines Babys an, unterstützt das Immunsystem, ist leicht verdaulich und immer perfekt temperiert. Kein Abmessen, kein Sterilisieren, kein nächtliches Aufstehen für Fläschchen – einfach Stillen im Vertrauen auf deinen Körper. Kein Schleppen von Flaschen, Wasser, Pulver etc. wenn ihr unterwegs seid und dir geht deine Milch nie aus und ist immer ausreichen dabei.</p>



<p>Ein paar der wichtigsten Vorteile für dein Neugeborenes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Optimale Nährstoffzusammensetzung – individuell abgestimmt auf Alter und Bedarf.</li>



<li>Immunabwehr – durch Antikörper in der Muttermilch werden Infekte oft deutlich reduziert.</li>



<li>Weniger Bauchweh – Muttermilch ist leicht verdaulich, dies senkt das Risiko für Koliken.</li>



<li>Zahngesundheit &amp; Kieferentwicklung – das Saugen an der Brust unterstützt die natürliche Entwicklung.</li>
</ul>



<p>Und nicht zu vergessen: Stillen fördert die Bindung zwischen dir und deinem Baby auf eine ganz besondere, tiefe Weise.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stillberatung stärkt dich – nicht nur beim Stillen</strong></h2>



<p>In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie wertvoll es ist, wenn eine Mutter sich gesehen und verstanden fühlt. Stillberatung bedeutet nicht nur Technik und Tipps – sie gibt dir Sicherheit, Mut und das Vertrauen in deinen eigenen Körper zurück. Du lernst, auf dein Gefühl zu hören, auf dein Baby zu achten – und entdeckst, dass du viel mehr kannst, als du vielleicht denkst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Eine Entscheidung fürs Leben</strong></h2>



<p>Stillberatung ist keine „Luxusleistung“, sondern eine sinnvolle, nachhaltige Unterstützung – sowohl emotional als auch finanziell. Sie hilft dir, eine wertvolle Stillbeziehung aufzubauen und langfristig auf teure Ersatznahrung zu verzichten. Vor allem aber stärkt sie die Verbindung zwischen dir und deinem Baby – und genau das ist unbezahlbar.</p>



<p>Noch bezahlen viele Krankenkassen die Stillberatung noch nicht, doch ich empfehle euch jede Rechnung einzureichen, dies zeigt den Bedarf von einer guten Stillberatung und dadurch werden diese ggf. in Zukunft auch bezahlt.</p>



<p>Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne über mein <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Kontaktformular</a> oder wenn du mehr über das Stillen lesen möchtest, schaue dir gerne weitere Beiträge auf meinem <a href="https://mamaluja.de/category/thema-stillen/">Blog</a> an oder schau auch auf meiner Instagramseite <a href="https://www.instagram.com/_carinarosen_">_carinarosen_</a> vorbei</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893-1024x683.jpg" alt="Mutter sitzt stillend auf der Couch. Warum eine Stillberatung sinnvoll ist" class="wp-image-637" style="width:282px;height:auto" srcset="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893-1024x683.jpg 1024w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893-300x200.jpg 300w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893-768x512.jpg 768w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893-1536x1024.jpg 1536w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_3893.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Wenn die Schwangerschaft nicht so läuft, wie erhofft &#8211; ein Erfahrungsbericht einer Mama</title>
		<link>https://mamaluja.de/ein-erfahrungsbericht-einer-mama/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 12:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doula]]></category>
		<category><![CDATA[Doulabegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenbaby]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stillreise mit meinem Sohn war beendet. Einen regelmäßigen Zyklus hatte ich schon drei Monate nach der Geburt wieder. Allerdings haben die Hormone nach der Beendigung des Stillens nochmal alles durcheinandergebracht, sodass ich kurz danach einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt. Ich rief also bei meiner Gynäkologin an, um einen Termin zur Feststellung der [&#8230;]</p>
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<p>Die Stillreise mit meinem Sohn war beendet. Einen regelmäßigen Zyklus hatte ich schon drei Monate nach der Geburt wieder. Allerdings haben die Hormone nach der Beendigung des Stillens nochmal alles durcheinandergebracht, sodass ich kurz danach einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt. Ich rief also bei meiner Gynäkologin an, um einen Termin zur Feststellung der Schwangerschaft auszumachen. Kurz davor hatte ich jedoch leichte Krämpfe und ein komisches Gefühl, sodass ich den Termin vorziehen wollte, aber nicht konnte, da die Praxis geschlossen war. Deshalb ging ich zur Vertretungspraxis, wo der Ultraschall eine leere Fruchthöhle zeigte. Eine Windei Einnistung. Ich wurde mit der Anweisung: „Vereinbaren Sie bitte in der Klinik einen Termin zur Ausschabung!“ abgefertigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach dem ersten Schock</h2>



<p>Ich ging nach Hause und informierte mich erst einmal, was es überhaupt auf sich hat mit einem Windei und ob eine Ausschabung wirklich nötig, war. Denn es war gerade erst ein Jahr nach einer traumatischen Krankenhaus Geburt vergangen und der Gedanke ein Krankenhaus betreten zu müssen und sich einem gynäkologischen Eingriff zu unterziehen, war für mich absolut furchtbar und unvorstellbar. Nachdem ich im Internet fast ausschließlich Infos gefunden haben, die eine Ausschabung als unumgänglich beschrieben, kontaktierte ich die Hebammen Hotline meiner Krankenkasse und vereinbarte einen Rückruf. </p>



<p>Noch am selben Tag rief mich ein älterer Gynäkologe an, dem ich meine Situation schilderte und der mir sagte, dass es keine andere Möglichkeit als eine Ausschabung gibt, dass das entnommene Material unbedingt analysiert werden muss und alles andere absolut unverantwortlich wäre. Dann müsse ich halt die Zähne zusammenbeißen, was mein Trauma angeht – so wäre das Leben.<br>Abgesehen von der Tatsache, dass ich einen Rückruf einer Hebamme erwartet hatte, war ich über diese Aussagen total schockiert, bin in Tränen ausgebrochen und wollte es nicht akzeptieren. </p>



<p>Also kontaktierte ich Carina, die mir in der ersten Schwangerschaft schon mit vielen Tipps und wertvollen Erfahrungen zur Seite stand. <br>Sie beruhigte mich erst mal und klärte mich auf, dass es ersten gut sein kann, dass es gar kein Windei ist, sondern eventuell ein Eckenhocker und ich erst nochmal einen späteren Ultraschall abwarten soll. Dass ich diese Information vorher von niemandem bekommen habe, hat mich ziemlich schockiert. Auch wenn mein Bauchgefühl mir eher sagte, dass dies nicht der Fall ist – wieso redet jeder sofort nur von einer Ausschabung?<br>Sie klärte mich in vielen, langen Sprachnachrichten und Gesprächen aber auch über einen natürlichen Abgang auf und machte mir Mut, dass eine Ausschabung nicht die einzige Möglichkeit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Endgültige Gewissheit über die Schwangerschaft</h2>



<p>Ein weiterer Ultraschall bei meiner Gynäkologin, die nun endlich wieder aus dem Urlaub zurück war, bestätigte die Diagnose Windei. Auf Grund der Tatsache, dass ich schon einmal leichte Krämpfe hatte, unterstütze Sie mich zumindest insofern bei der Entscheidung einen natürlichen Abgang abzuwarten, indem Sie mir drei Tag Zeit gab, bevor ich wieder zur Kontrolle kommen und dann einen Termin zur Ausschabung vereinbaren sollte. Zwei Tage später hatte ich dann einen natürlichen Abgang. Carina stand mir durchgängig zur Seite, schenkte mir ganz viel Ruhe, Selbstbewusstsein und leistete eine unglaublich wertvolle Arbeit, für die ich ihr bis heute unendlich Dankbar bin. Ich weiß gar nicht, was ich ohne Sie in dieser Situation gemacht hätte. </p>



<p>Mittlerweile bin ich wieder schwanger, nehme Carinas Angebot von Online Yoga Stunden wahr und bereite mich mit Ihrem Instagram Content auf eine zweite Geburt und Stillreise vor.<br><br>DANKE liebe Carina. Für Alles! Schön, dass es Dich gibt!</p>



<p></p>



<p>Suchst du auch nach einer Begleitung oder nach Rat oder möchtest auch du deine Reise mit uns teilen? <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Melde dich gerne bei mir </a></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="849" height="1024" src="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1-849x1024.jpg" alt="" class="wp-image-634" style="width:206px;height:auto" srcset="https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1-849x1024.jpg 849w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1-249x300.jpg 249w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1-768x926.jpg 768w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1-1273x1536.jpg 1273w, https://mamaluja.de/wp-content/uploads/2025/06/4a168138-e80a-4f35-84b5-acc27dd4a5a9-1.jpg 1368w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /></figure>
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		<item>
		<title>Meine Yoga-Reise: Von der ersten Dehnung bis zur eigenen Kursleitung</title>
		<link>https://mamaluja.de/meine-yoga-reise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 07:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Pränatalyoga]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsyoga]]></category>
		<category><![CDATA[yogainderschwangerschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mamaluja.de/?p=625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ich mit Yoga angefangen habe, war mein Ziel klar: Ich wollte beweglicher werden. Mehr nicht. Ich hatte oft das Gefühl, mein Körper sei steif und unbeweglich, besonders nach einem langen Tag oder beim Aufwachen am Morgen. Also beschloss ich, etwas zu ändern – und landete beim Yoga. Die ersten Einheiten waren, ehrlich gesagt, eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich mit Yoga angefangen habe, war mein Ziel klar: Ich wollte beweglicher werden. Mehr nicht. Ich hatte oft das Gefühl, mein Körper sei steif und unbeweglich, besonders nach einem langen Tag oder beim Aufwachen am Morgen. Also beschloss ich, etwas zu ändern – und landete beim Yoga.</p>



<p>Die ersten Einheiten waren, ehrlich gesagt, eine kleine Herausforderung. Mein Körper musste sich an die Bewegungen gewöhnen, an die Haltungen, an das bewusste Atmen. Ich weiß noch, wie weit entfernt meine Hände vom Boden waren, wenn ich mich nach vorne beugte. Oder wie unerreichbar es schien, die Fersen im herabschauenden Hund auf der Matte abzulegen. Auch das tiefe und bewusste einatmen viel mit schwer, eben weil ich auch Asthmatikerin bin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ersten Erfolge kamen</h2>



<p>Aber ich blieb dran. Ich übte regelmäßig, manchmal nur 20 Minuten am Tag, manchmal länger. Und dann kam der Moment, worüber ich nicht heute noch freue: Meine Hände berührten das erste Mal den Boden – ohne dass ich die Knie beugen musste. Und wenig später, fast wie von selbst, kamen auch die Fersen im herabschauenden Hund immer näher an die Matte, bis sie irgendwann ganz auflagen. Sogar mein Asthma verbesserte sich.</p>



<p>Diese kleinen, aber bedeutenden Erfolge machten mich neugierig. Ich wollte mehr wissen. Warum wirkt Yoga so tief? Warum fühlt man sich nach einer Stunde nicht nur körperlich, sondern auch seelisch besser? Warum geht es nicht nur um Beweglichkeit, sondern auch um innere Ruhe?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die erste Weiterbildung im Yoga</h2>



<p>Mit dieser Neugier kam der nächste Schritt: meine erste Weiterbildung im Bereich Yoga in der Schwangerschaft. Ich tauchte tiefer in die Philosophie, die Anatomie und die Praxis ein. Ich lernte, wie vielschichtig Yoga wirklich ist – dass es nicht nur um Asanas, also Körperhaltungen, geht, sondern auch um Achtsamkeit, Atembewusstsein, Selbsterkenntnis und Balance im Alltag.</p>



<p>Während meiner Praxis veränderte sich nicht nur mein Körper. Ich verlor Gewicht, ohne dass es mein ursprüngliches Ziel war. Ich fühlte mich leichter, energetischer, klarer im Kopf. Yoga wurde für mich zu mehr als nur einer Bewegungseinheit – es wurde zu einer Lebensweise.</p>



<p>Diese Erfahrung ließ mich nicht mehr los. Ich wollte tiefer gehen, mehr verstehen, und so folgte auf die erste Ausbildung bald eine zweite. Mit jeder Etappe wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch meine Freude daran, Yoga weiterzugeben.</p>



<p>Heute, nach all dieser Zeit, kann ich sagen: Yoga tut mir unglaublich gut – auf allen Ebenen. Es hilft mir, mich selbst besser zu spüren, achtsamer mit mir umzugehen und im hektischen Alltag Momente der Ruhe zu finden.</p>



<p>Und genau deshalb habe ich mich entschieden, Kurse zu geben – um meine Erfahrungen, mein Wissen und meine Begeisterung zu teilen. Denn ich weiß, wie transformierend Yoga sein kann, selbst wenn man mit einem scheinbar kleinen Ziel beginnt – wie ich damals, einfach nur ein bisschen beweglicher zu werden.</p>



<p>Ich lade dich herzlich ein, ein Stück deiner Reise mit mir zu gehen – ganz egal, wo du gerade stehst. Denn jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Und manchmal verändert genau dieser Schritt alles.</p>



<p>Buche jetzt deine Probestunde -> zum <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Kontaktformular</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yoga in der Schwangerschaft</title>
		<link>https://mamaluja.de/yogainderschwangerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 13:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Pränatalyoga]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsyoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga in der Schwangerschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mamaluja.de/?p=599</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum ist Yoga in der Schwangerschaft so gut? Sanfte Kraft für den Körper und die Seele Die Schwangerschaft ist eine Zeit von großen Veränderungen – körperlich, emotional, aber auch mental. Viele Frauen suchen in dieser Phase nach Wegen, sich mit ihrem Körper wieder mehr zu verbinden und zu sich selbst zu finden. Typische Beschwerden zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Yoga in der Schwangerschaft so gut? Sanfte Kraft für den Körper und die Seele</h2>



<p>Die Schwangerschaft ist eine Zeit von großen Veränderungen – körperlich, emotional, aber auch mental. Viele Frauen suchen in dieser Phase nach Wegen, sich mit ihrem Körper wieder mehr zu verbinden und zu sich selbst zu finden. Typische Beschwerden zu lindern und sich bewusst auf die Geburt vorzubereiten, physisch und auch psychisch. Yoga bietet hierfür eine wunderbare Möglichkeit. Doch warum ist Yoga gerade in der Schwangerschaft so gut? Hier sind ein paar Gründe:</p>



<p><strong>1. Stärkung und Flexibilität für den Körper</strong></p>



<p>Während dein Baby wächst, verändert sich dein Körperschwerpunkt, Muskeln und Gelenke werden stärker beansprucht.  Vor allem der Rücken, der Beckenboden und die Beine. Schwangerschaftsyoga stärkt genau diese Bereiche, aber eben auf sanfte Weise. Gleichzeitig wird der Körper wieder flexibel, was nicht nur während der Schwangerschaft hilft, sondern auch unter der Geburt von Vorteil ist. Daher ist Yoga in der Schwangerschaft auch gut für Anfänger geeignet. Denn leider neigen wir oft dazu, zu viel zu sitzen, ob nun beruflich oder auch privat.</p>



<p><strong>2. Bewusste Atmung und Entspannung</strong></p>



<p>Ein zentraler Teil im Yoga ist die Atmung. Durch spezielle Atemtechniken lernen Schwangere, bewusster und tief zu atmen – dies beruhigt das Nervensystem, reduziert Stress und fördert die Sauerstoffversorgung für Mutter und Kind. Diese Atemübungen können später während der Geburt helfen, Ruhe zu bewahren und die Wellen besser verarbeiten zu können. Daher leite ich dich auch während dem Yoga ganz bewusst an, tief zu atmen und zeige dir verschiedene Techniken ganz bewusst.</p>



<p><strong>3. Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden</strong></p>



<p>Rückenschmerzen, Verspannungen, Sodbrennen, Wassereinlagerungen – viele Schwangeren kennen diese typischen Schwangerschaftsbeschwerden. Yoga kann dir hier gezielt helfen, denn die Übungen fördern die Durchblutung, lockern verspannte Muskeln und unterstützen die Verdauung. Da nicht jede Asana für jede Schwangere gleich ist, kann ich dir zeigen, wie du mit verschiedenen Variationen genau das Richtige für dich findest.</p>



<p><strong>4. Verbindung zum Baby</strong></p>



<p>Yoga in der Schwangerschaft ist mehr als nur Bewegung – es ist eine Zeit für dich innezuhalten und sich nicht nur mit deinem Inneren, sondern auch bewusst mit dem Baby zu verbinden. Viele werdende Mütter erleben diese Zeit auf der Matte als kleinen, heilsamen Rückzugsort, um ihrem Kind in Ruhe zu begegnen.</p>



<p><strong>5. Mentale Vorbereitung auf die Geburt</strong></p>



<p>Yoga fördert Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung und Vertrauen in den eigenen Körper – das sind kraftvolle Werkzeuge für die Geburt. Frauen, die regelmäßig Yoga praktizieren, fühlen sich oft besser vorbereitet und gehen mit mehr Gelassenheit und Zuversicht in die Geburt hinein. Sie wissen, wie sich sich entspannen können, was ihnen an Bewegung gut tut und wie sie sich auch während der Geburt mit ihrem Baby verbinden können.</p>



<p><strong>6. Gemeinschaft und Austausch</strong></p>



<p>In vielen Schwangerschaftsyogakursen entsteht eine schöne Gemeinschaft unter werdenden Müttern. Der Austausch, das gemeinsame Praktizieren und das Gefühl, mit seinen Erfahrungen nicht allein zu sein, kann sehr stärkend wirken. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich habe bisher keine Erfahrung </h2>



<p>Das ist überhaupt kein Problem. Du kannst jederzeit einsteigen und probieren, ob Yoga etwas für dich ist. Meine Stunden sind auch für absolute Anfänger geeignet. Sollte eine Asana für dich nicht angenehm sein, zeige ich dir gerne, wie du sie für dich anpassen kannst. Wenn du Online mitmachen möchtest empfehle ich dir, dass du Bücher zur Hand hast. Möchtest du gerne länger dabei sein, kannst du dir gerne auch Yogablöcke besorgen. Wenn du das Training bei mir machst, ist alles hier vor Ort und du brauchst nur bequeme Kleidung.</p>



<p>Vereinbare jetzt eine Probestunde -> <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">zum Kontaktformular</a></p>



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		<title>Bekommt mein Baby genug Muttermilch</title>
		<link>https://mamaluja.de/bekommt-mein-baby-genug-muttermilch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 11:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[genug Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillmahlzeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Thema, was schnell zur Verunsicherung führen kann. Denn leider hat unsere Brust keine Messlatte, an der wir erkennen können, wie viel das Baby getrunken hat. Dies ist an der Flasche doch etwas leichter. Daher soll es in diesem Blog darum gehen, wie du erkennen kannst, ob dein Baby genug Muttermilch bekommt. Beobachte dein Baby [&#8230;]</p>
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<p>Ein Thema, was schnell zur Verunsicherung führen kann. Denn leider hat unsere Brust keine Messlatte, an der wir erkennen können, wie viel das Baby getrunken hat. Dies ist an der Flasche doch etwas leichter. Daher soll es in diesem Blog darum gehen, wie du erkennen kannst, ob dein Baby genug Muttermilch bekommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beobachte dein Baby</h2>



<p>Wie trinkt es an der Brust, ist es hektisch, sucht immer wieder, dockt immer wieder an und ab? Wie sind die Hände, zur Faust geballt, oder sind sie offen? Ebenso die Füße, zusammen gekrallt oder offen? </p>



<p>An diesen kleinen Merkmalen kann man schon mal erste Beobachtungen machen, ob dein Baby genug Milch bekommt. Babys, die sehr hektisch die gesamte Stillmahlzeit sind, haben ggf. noch Hunger und bekommen nicht genug. Wenn sie nur am Anfang hektisch suchen, sich aber dann im weiteren Verlauf entspannen, mussten vielleicht zu lange warten oder sind einfach vom Typ eher unruhig. Entspannen sich aber, wenn die Milch dann fließt und das Bäuchlein sich langsam füllt. Babys, die Hunger haben, ballen sehr oft ihre Hände zu einer Faust, das gleiche kann man auch an der Füßen erkennen. Wenn die Muttermilch aber auch hier fließt und die Kleinen satter werden, öffnen sich die Hände und Füße. Manche Babys legen sogar die Hände um die Brust und umfassen sie. Manche kneten hierbei sogar die Brust, um noch mehr Muttermilch zu bekommen.</p>



<p>Das wiederholte ab- und andocken muss nicht immer ein klares Zeichen sein. Es kann vorkommen, wenn die Milch nicht schnell genug fließt, sie in den Mund rein schießt, also zu viel Muttermilch da ist, aber auch ein zu kurzes Zungenband kann dies verursachen. Die Kinder können hier das Vakuum nicht halten und dadurch docken sie sich immer wieder neu an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hörst du dein Baby schlucken?</h2>



<p>Auch etwas, das man beobachten, aber noch besser hören kann. Dein Baby schluckt am Anfang der Stillmahlzeit sehr häufig und &#8222;unterbricht&#8220; hierfür das Saugen um schlucken zu können. Dies kann man sehr gut hören, wenn nicht gerade Geschwisterkinder, oder anderen Menschen, um dich herum lauter sind. Je länger die Stillmahlzeit dauert, um so entspannter schlucken die meisten Kinder, der Abstand von einem zum nächsten Schlucken dauert länger. Das Bäuchlein füllt sich eben immer mehr und gerade bei den &#8222;Hektikern&#8220; hört man es doch sehr deutlich, dass sie sich mehr und mehr entspannen. Hier werdet ihr immer wieder hören oder lesen, dass wenn ein Baby 10 min oft geschluckt hat, es eine ausreichende Mahlzeit getrunken hat. Meiner Erfahrung nach, kann man dies gar nicht so pauschal sagen, denn es gibt die Babys die schnell und viel auf einmal trinken und eben andere Babys, die einfach seeeeeehr gemütlich sind und gerade am Anfang länger brauchen. Aber als groben Richtwert kann man es im Kopf haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie fühlt sich deine Brust an?</h2>



<p>Dies ist ein Tipp, der am Anfang ein guter Indikator ist. Zu Beginn der Stillmahlzeit ist die Brust oft noch prall und &#8222;gut gefüllt&#8220;. Während der Mahlzeit wird diese dann langsam weicher und fühlt sich leerer an. Hier ist aber zu beachten, dass je älter dein Baby wird, dies nicht mehr passt und der größte Teil an Muttermilch beim Stillen selbst gebildet wird. Die Brust und dein Baby stellen sich auf den Bedarf ein und so fühlt sie sich im Verlauf oft auch weich an und dein Baby bekommt trotzdem genug. Daher solltest du dies mit den ersten beiden Punkten zusammen beobachte und fühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sind die Ausscheidungen deines Babys?</h2>



<p>Ein sehr guter Indikator sind die Ausscheidungen deines Kindes. Wie oft sind die Windeln nass und schwer mit Urin gefüllt und wie oft hat es Stuhlgang? Gerade in den ersten Tagen scheidet dein Baby noch Mekonium aus, der sich dann in Muttermilchstuhl ändert. Dieser ist senfgelb oder curryfarben und ist relativ geruchlos bzw angenehm vom Geruch her. Solltet ihr, aufgrund von med. Gründen zufüttern müssen, kann der Stuhl auch schon mal unangenehmer riechen. In den ersten Lebenswochen sollte dein Baby 3-5x am Tag Stuhlgang haben, dieser ist cremig bis breiig. Nach der Wochenbettzeit kann sich die Häufigkeit ändern. 10x pro Tag bis alle 10 Tage ist bei einem vollgestillten Baby ok. Helft bitte nicht mit irgendwelchen mechanischen Hilfsmitteln nach. dies wird noch viel zu oft empfohlen und ist leider sehr oft kontraproduktiv.<br>4-6 Windeln sollten mit Urin gefüllt sein (natürlich mischt dieser sich auch mit Stuhlgang in der Windel). Dieser sollte klar und geruchlos sein, solltest du einen Uringeruch wahrnehmen, ist dies ein Zeichen, dass dein Kind zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Übrigens ist dies auch bei uns Erwachsenen oft ein Zeichen 😉</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Gewicht</h2>



<p>Natürlich ist auch das Gewicht ein Zeichen, ob dein Baby genug zu sich nimmt und es gut umsetzen kann. Daher wird gerade das Gewicht am Anfang so häufig kontrolliert. Auch ich als Stillberaterin frage immer nach den Gewichten, da man es auch hier schon gut einschätzen kann und mit weiteren Fragen eventuelle Probleme herausfinden kann. Aber hiermit ist nicht das Stillwiegen gemeint. Dies ist schon lange völlig überholt und ist definitiv nicht mehr zu empfehlen.</p>



<p>Solltet ihr Fragen haben, meldet auch gerne und schreibt mir über mein <a href="https://mamaluja.de/kontakt/">Kontaktformular</a></p>



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		<title>Geburtsbericht von Lauras fünftem Kind</title>
		<link>https://mamaluja.de/geburtsbericht-von-lauras-fuenftem-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CarinaRosen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 06:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geburtsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alleingeburt]]></category>
		<category><![CDATA[geburt]]></category>
		<category><![CDATA[geburtsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[schöne Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Traumgeburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Geburtsbericht möchte euch gerne von meiner Alleingeburt unserer fünften Kindes erzählen, einer Geburt im Kreise der Familie. Ich kann das Jahr 2022 nicht anders beschreiben als eine wahnsinnig aufregende und komplett stressfreie Zeit für uns. Wir verbrachten den Januar in verschiedenen Nationalparks und Skigebieten Kosovos, den Februar bei unseren Familien &#38; Freunden in [&#8230;]</p>
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<p>In meinem Geburtsbericht möchte euch gerne von meiner Alleingeburt unserer fünften Kindes erzählen, einer Geburt im Kreise der Familie. Ich kann das Jahr 2022 nicht anders beschreiben als eine wahnsinnig aufregende und komplett stressfreie Zeit für uns. Wir verbrachten den Januar in verschiedenen Nationalparks und Skigebieten Kosovos, den Februar bei unseren Familien &amp; Freunden in Deutschland und kaum zurück im Kosovo, hielt ich im März dann einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Und so startete das nächste Abenteuer. In mir wuchs wieder ein Mensch heran und ich war so aufgeregt und voller Vorfreude auf die bevorstehende Zeit.</p>



<p>Ende März fingen wir dann an, die albanische Riviera zu bereisen und freuten uns über das bereits milde Frühlingswetter am Meer. Die Sonne, der Strand, das Meer, die pure Natur und dieses unbeschreiblich erfüllende Gefühl von Freiheit waren die nächsten Monate bis Oktober unser treuer Begleiter. Doch die größte Reise stand uns noch bevor &#8211; die Ankunft unseres fünften Kindes. Ich genoss diese Schwangerschaft unendlich, und obwohl sich wegen des heißen Sommerwetters ein paar Kreislaufbeschwerden und gegen Ende ein paar kleine Wehwehchen eingestellt hatten, empfand ich sie als überwiegend positiv.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zeit verstrich so rasant bis zur Geburt</h2>



<p>Schon war der errechneten Geburtstermin im November erreicht. Nun, es ist kein Geheimnis, wenn ich sage, dass das Baby erst dann kommt, wenn es bereit ist. Also wurden wir – mal wieder – auf die Probe gestellt und das Rätselraten bezüglich des Geburtstags ging weiter, denn eigentlich dachten wir alle, unser Baby würde sich schon vor dem errechneten Termin ankündigen. Zudem hatte ich immer wieder ein paar Übungswellen, aber das ging gefühlt schon ewig so.</p>



<p>Eine aufregende Zeit brach herein, als ich spürte, wie der Druck nach unten immer intensiver wurde. Meine Vorfreude kannte keine Grenzen, denn ich wünschte mir nichts sehnlicher, als endlich unser Baby im Arm zu halten und es mit all meinen Sinnen zu genießen. Doch trotz dieser Vorzeichen vergingen noch einige Tage, in denen ich abends enttäuscht ins Bett ging. Jeder Tag ließ den Druck spürbarer werden und ich sehnte mich nach der lang ersehnten Geburt. Die letzten Nachmittage vor dem großen Moment nutzte mein Mann, um unsere vier Kinder auf Indoor-Spielplätzen zu bespaßen, während ich mich im Bett ausruhte und Kraft sammelte.</p>



<p>Unser Sohn Matteo, gerade einmal 2 Jahre und 5 Monate alt, hatte schon die ganze Schwangerschaft über eine besondere Verbindung zu unserem ungeborenen Baby. Mit einem süßen Lächeln sagte er an einem Freitagabend beim Essen, dass ich aufpassen müsste denn unser Baby würde gleich kommen. Wir schmunzelten über seine Beobachtungen und ließen uns von seiner Vorahnung amüsieren. Nach dem Essen machten wir sie bettfertig und legten sie schlafen. Zu dem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass mein Kleiner anscheinend recht gehabt hatte. Statt gleich schlafen zu gehen, vertiefte ich mich noch lange in ein Buch. Schließlich schaltete ich um 23 Uhr das Licht aus und schlief binnen weniger Minuten ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Kleiner hatte Recht, die Geburt naht</h2>



<p>Es war das Ende des fünften Tages nach dem Termin und keine zehn Minuten später wurde ich durch ein leichtes Ziehen geweckt. Auch wenn es nur ein Ziehen war, welches ich auch des Öfteren die Tage davor gespürt hatte, wusste ich tief in mir, es ist das Zeichen, welches mir sagte, es sei endlich soweit. Und ich bereute sofort, nicht schon eher ins Bett gegangen zu sein. Ich schlief dann trotzdem nochmal weiter und dachte mir, dass jede Minute Schlaf wertvoll und wichtig für mich sein würde. In der nächsten Stunde veratmete ich dann im Halbschlaf 7 weitere Wellen.</p>



<p>Um Mitternacht stand ich schließlich auf, horchte in mich rein und versuchte zu verstehen, dass es heute wirklich losgehen würde, veratmete weitere Wellen, spazierte im Haus umher, denn in den eigenen vier Wänden konnte ich mich einfach völlig frei entfalten und fühlte mich so wohl. Ich beschloss, meinen Mann zu wecken, denn wir hatten auch dieses Mal eine Foto- und Videografin für die Geburt organisiert, die diese schöne Erinnerung für uns einfangen würde. Er rief sie an, um ihr Bescheid zu geben, dass es heute losgehen könnte, wir uns aber aufgrund der Unregelmäßigkeit der Wellen noch nicht ganz sicher waren und sie ggf. in 1-2 Stunden nochmal anrufen würden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geburt schreitet voran &#8211; Es war alles entspannt</h2>



<p>Mein Mann baute den Geburts-Pool auf und ich ging in der Zwischenzeit ins Badezimmer, achtete auf weitere Anzeichen der Geburts, machte mich fertig und veratmete weitere Wellen, die sich sehr leicht und gut anfühlten. Danach spazierte ich weiter durch das Haus und blieb in Bewegung, das fühlte sich zu dem Zeitpunkt am besten für mein Wohlbefinden an. Gegen 2 Uhr kam die Fotografin, wir begrüßten sie, quatschten noch ein wenig und boten Snacks und Getränke an, ehe sie mit ihrer Arbeit begann. Ich war immer noch nicht im Pool. Die Bewegungen taten mir gut und verhinderten, dass ich mich müde fühlte. Ich kann Müdigkeit gut wegstecken, wenn ich in Bewegung bleibe und mich ablenke.</p>



<p>Bis ca. 3 Uhr nachts ging das alles total gut, dann aber wollte ich so langsam in den Pool steigen, denn ich wollte auch dieses Mal gern eine Wassergeburt erleben. Im warmen Wasser fühle ich mich gut, weil es meine Muskeln entspannt und meine Rückenschmerzen lindert. Die Auftriebskraft gibt mir ein Gefühl von Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit. Die sanfte Umgebung des Wassers schafft eine beruhigende Atmosphäre, die mir hilft, zur Ruhe zu kommen und zwischen den Wellen nochmal die Augen zu schließen. Bis 4 Uhr konnte ich tatsächlich zwischen den sanften Wellen nochmal dösen und richtig viel Kraft tanken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Atmen half mir sehr gut während der Geburt</h2>



<p>Ab 4 Uhr wurde dann alles intensiver, es waren wahnsinnige Kräfte, die da auf mich einwirkten, die absolute Gebärkraft, die mir als Frau gegeben wurde. Ich spürte, dass die Fruchtblase immer noch geschlossen war. Sie hat mich in meiner Geburtsarbeit eingeschränkt. Ich habe wirklich einen prall gefüllten Ballon gefühlt. Da betete ich, dass sie bitte platzen soll, und das tat sie als Nächstes dann auch. Gott sei Dank, denn ich habe richtig gemerkt, wie das Fruchtwasser wie ein Schwall ins Poolwasser geflossen ist. Nach diesem Vorgang wurde alles viel leichter. Ich konnte mich wieder voll und ganz meiner Atmungstechniken hingeben.</p>



<p>Ich nahm eine Position ein, in der ich die Wellen gut annehmen konnte. Dann folgte als Nächstes auch schon die Kopfgeburt. Bei der ersten Welle in der Austrittsphase habe ich nicht mit geschoben, sondern nur meine Atmung eingesetzt. Ich merkte, wie der Kopf sich in Richtung Scheidenausgang begab, dann aber wieder zurück rutschte. Ich fühlte mit meiner Hand zwischen meine Beine. Dort spürte ich die weichen Haare meines Babys und die unendlich weiche Kopfhaut. Das gab mir so einen Energieschub. Bei der nächsten Welle habe ich dann doch den Impuls gehabt, mitzuschieben, und der Kopf wurde geboren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich war so unbeschreiblich glücklich</h2>



<p>Ich war wie benebelt, diese Urkraft hatte so viel Euphorie in mir ausgelöst, die ich zuvor noch nie gespürt habe, mir fehlt eine passende Beschreibung. Dann war erst einmal eine etwas längere Verschnaufpause. Bei der nächsten Welle spürte ich eine Drehung der Schulter und dann schwamm unser Baby ins Wasser. Es war der 19.11.2022 und ich gebar um 4:27 Uhr unser Baby in meine Hände. Es ist ein Junge. Wir waren so fasziniert von seiner Schönheit und bestaunten ihn noch einen kurzen Moment unter Wasser, ehe ich ihn langsam raus hob und auf meine Brust legte.</p>



<p>Ich war im Himmel. Da hielt ich endlich unseren kleinen Mann im Arm. Ich war stolz, erleichtert und verliebt. Er war ganz ruhig und atmete noch nicht, was mich überhaupt nicht verunsicherte. Er wurde einfach nur ganz friedlich auf unsere Welt geholt und genoss es, auf meiner Brust zu liegen. Mein Mann und ich waren beide sehr glücklich, auch wenn das Wort nicht beschreibt, was wir wirklich fühlten&nbsp;–&nbsp;eine Art dreifacher Einheit. Und trotzdem waren wir auch immer noch ganz aufgeregt, weil uns gerade etwas so Wundervolles widerfahren war. Einige Zeit verging, da machte er seinen ersten Atemzug. Danach folgte sein erster Schrei und ich legte ihn zum Stillen an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geburt der Plazenta in aller Ruhe</h2>



<p>Nach einiger Zeit ging ich mit dem Kleinen auf die Couch und stillte weiter, um die Geburt der Plazenta zu fördern. Diese kam dann ganz ohne Zeitdruck nach einer Stunde und fünfzehn Minuten Stillen und Kuscheln. Wir durchtrennten auch bei dieser Geburt die Nabelschnur nicht, da wir uns erneut für eine natürliche Abnabelung entschieden haben. Die ganze Zeit über war ich so wundervoll umsorgt und geborgen! Mein Mann stand mir die ganze Zeit bei und kümmerte sich so gut um mich und mein Wohlbefinden. Diese Atmosphäre nach der Geburt war so perfekt und ich bin so unfassbar dankbar dafür. Es fühlte sich einfach alles so stimmig an.</p>



<p>Unser wundervoller Sohn war gesund und munter und brachte stolze 4270 Gramm auf die Waage, bei einer Länge von 56 cm und einem Kopfumfang von 37 cm. Wie überwältigend es wieder war, dieses Wunder zu erleben! Diesen so lang ersehnten, wunderschönen und kerngesunden Menschen endlich im Arm halten zu können. Und obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon rund 22 Stunden mehr oder weniger wach war, war ich plötzlich voller Energie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschwister kamen dazu</h2>



<p>Als unsere 4 Kinder Leandro (7,5), Elario (6), Eliana (4,5) und Matteo (2,5) kurze Zeit später aufwachten, überraschten wir sie mit unserem neuen Familienmitglied. Es war der perfekte Start in den Tag für uns alle. Gemeinsam entschieden wir uns für einen Namen und nannten unseren Jungen&nbsp;Alano, was „der Fels“ bedeutet. Als sich nach drei Tagen die Nabelschnur von Alano löste, legten wir&nbsp;die Plazenta eines Tages bei Sonnenaufgang auf einen Felsen in den Bergen Kosovos.</p>



<p>Es war eine unglaublich schöne Geburtsreise und sie hat mir mal wieder gezeigt, dass ich alles schaffen kann. Ich bin Gott so dankbar dafür, dass ich diese so tief in der Menschheit verankerte Erfahrung der Mutterschaft so erfüllend erleben durfte. Es ist und bleibt eines der spannendsten Abenteuer des Lebens.</p>



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<p>Geschrieben von Laura Gashi von NaturKultur&nbsp;–&nbsp;natural birth &amp; health</p>



<p>Website:&nbsp;<a href="https://www.naturkultur-lg.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.naturkultur-lg.com</a></p>



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